Datenbankadministrator
Kümmert sich um die Daten eines Unternehmens: dass sie sicher sind, schnell abfragbar bleiben und Sicherungskopien haben.
Marktübliches Gehalt — 50,800–82,500 EUR/Jahr.
Für dich, wenn du Ordnung und Zuverlässigkeit schätzt, aufs Detail achtest und Stabilität zu würdigen weißt.
Ein Tag im Beruf
Er richtet Datenbanken ein und optimiert sie, erstellt Backups, verwaltet Zugriffe und Leistung und stellt die Daten nach einem Ausfall wieder her.
Zu wem es passt
Für dich, wenn du Ordnung und Zuverlässigkeit schätzt, aufs Detail achtest und Stabilität zu würdigen weißt.
Probier's in einer Woche aus
- Schau dir 2–3 Videos „Ein Tag im Leben eines/einer Datenbankadministrator“ an, um den echten Alltag zu sehen — nicht die geschönte Version aus der Stellenanzeige. ↗
- Belege einen kostenlosen Einführungskurs, um herauszufinden, ob dich das Thema packt, bevor du Geld und Zeit investierst. ↗
- Finde jemanden auf LinkedIn oder in einer Fachgruppe, der das schon macht, und stell 5 gezielte Fragen: den Alltag, das Geld und wie er oder sie eingestiegen ist.
- Bau an einem Wochenende ein winziges Projekt nach einer Anleitung für Anfänger — eine Ein-Seiten-Website oder einen einfachen Bot. Wichtig ist, dass es am Ende „läuft“. ↗
Wie du dorthin kommst
- Okt Berufe und Ausbildungen erkunden (Berufsinformationszentrum/BERUFENET) und Liste beginnen
- Nov Ausbildung: Bewerbungen für das nächste Jahr starten (oft rund ein Jahr im Voraus)
- Jan Abitur-Endspurt und Studienwahl konkretisieren
- Mai Studium: Bewerbungsphase über Hochschulstart bzw. die Hochschule beginnt
- Jul Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge (NC)
- Sep Ausbildung und Studium beginnen (Wintersemester ab Oktober)
Ungefähre Wege. Voraussetzungen und Prüfungsregeln unterscheiden sich je nach Bundesland und Hochschule — prüfe sie immer auf der offiziellen Seite der Hochschule oder des Studiengangs.
Häufige Fragen
Wie viel verdient man als Datenbankadministrator?
50,800–82,500 EUR/Jahr — Entgeltatlas. Das ist der mittlere Marktbereich: Einsteiger liegen meist näher am unteren Ende, erfahrene Fachkräfte näher am oberen. Vieles hängt auch von der Region ab.
Wie wirst du Datenbankadministrator?
Meist über diese Richtungen: Ausbildung Fachinformatiker/-in, Studium Informatik (Bachelor/Master). Konkrete Programme und Voraussetzungen findest du im Abschnitt „Wie du dorthin kommst“ weiter unten.
Zu wem passt dieser Beruf?
Für dich, wenn du Ordnung und Zuverlässigkeit schätzt, aufs Detail achtest und Stabilität zu würdigen weißt.